Gartentipps

Das sollten Sie bei Kletterpflanzen beachten

Bodenvorbereitung:
Damit sich Kletterpflanzen gut entwickeln können, brauchen ihre Wurzeln ausreichend Raum. Der Boden muss wasserdurchlässig und gut durchwurzelbar sein. Bei Kletterpflanzen, die direkt an Hauswänden wachsen sollen, kann es notwendig sein, den Boden tiefgründig zu lockern und durch die Zugabe von Kompost zu verbessern.


Wasserversorgung:
Bei der Standortwahl für Kletterpflanzen spielt die Frage der Wasserversorgung
eine wichtige Rolle. Werden Kletterpflanzen unter ein überstehendes Dach gepflanzt, kann es sein, dass sie nicht ausreichend mit Regenwasser versorgt werden. Lässt sich kein anderer Standort finden, muss regelmäßig gegossen werden. Durch einen größeren Pflanzabstand zum Haus lässt sich der Regenschatten vermeiden und die natürliche Bewässerung durch Regenwasser besser nutzen.


Starthilfe:
Unabhängig vom Klettertyp sind alle Kletterpflanzen dafür dankbar, wenn sie in der Anfangszeit nach dem Pflanzen durch Anbinden unterstützt werden.

Tipp für Naturgärten

"Die Besonderheit des Naturgartens erwächst aus der Schönheit der
verwendeten Pflanzen. Für mich als Gartengestalter ist es wichtig, darauf aufmerksam zu machen, dass die Pflanzen niemals am Naturstandort entnommen
werden dürfen. Staudengärtnereien bieten eine große Auswahl an Pflanzen.
Darunter sind sowohl Wildstauden aus gärtnerischer Nachzucht als auch moderne
Züchtungen, die sich durch einen wildblumenartigen Charakter auszeichnen."

Klaus Gröning, Ihr Gärtner von Eden